Grassroots Campaigning oder wie ich es schaffe, möglichst viele Menschen zu motivieren, sich für eine gemeinsame Sache relevant einzusetzen!

 

Grassroots Campaigning – Graswurzel Kampagne – kommt, wie so viele Trends, aus den USA. Es gibt dort keinen Wahlkampf, der in den vergangenen 20 Jahren nicht von dieser Methode dominiert worden wäre.

 

Aber nicht nur politische Parteien in den USA nutzen dieses machtvolle Werkzeug. Auch viele Firmen setzen bei der Durchsetzung ihrer Interessen darauf, Menschen für sich zu mobilisieren und so Einfluss zu nehmen - als Ergänzung zu den klassischen Methoden.

 

Gemeinsam mit unserem Partnernetzwerk aus Politikberatern und Dienstleistern aus dem Umfeld der public affairs haben wir eine eigene Interpretation des Grassroots Campaignings für die kulturellen, gesellschaftlichen und rechtlichen Gegebenheiten in Europa abgeleitet.

 

Basis unserer Idee ist der Dialog mit den Unterstützern für eine gemeinsame Sache. Da unser Ansatz auf dem individuellen Dialog mit den Unterstützern basiert, wirkt das Grassroots Campaigning oft im Verborgenen. Interessant ist das vor allem auch deshalb, weil man diskret bleiben kann und Gegner kaum Möglichkeiten für Gegenmaßnahmen erhalten.

 

Wir haben Grassroots Campaigning Projekte erfolgreich für große namhafte, aber auch für kleinere Verbände, Gewerkschaften und Parteien in Deutschland und Österreich umgesetzt.

 

Da Kampagnen dieser Art in Konzeption und Umsetzung sehr sensibel und vertraulich zu behandeln sind, müssen wir an dieser Stelle darauf verzichten, die Projekte in Ablauf und Erfolgen näher zu beschreiben. In einer nicht öffentlichen und vertraulichen Umgebung sind wir selbstverständlich gern bereit, über unsere Arbeitsweise und erzielte Erfolge zu berichten.

 

Feri Thierry, politischer Geschäftsführer,

NEOS, Wien

"Aktivierung und Mobilisierung lassen sich besser konzipieren, wenn man Harald Gall und Jochen Keinath an Bord hat. Ihre Beratung eröffnet neue Sichtweisen und behebt blinde Flecken."

 

Um Beziehungen erfolgreich zu entwickeln und zu pflegen, muss ein vollständiges Modell definiert und bedient werden.

 

Wie gelingt es, möglichst viele Menschen zu aktiven Unterstützern zu machen?

 

Um eine aktive und wirkungsmächtige Unterstützerbewegung zu schaffen ist es erforderlich, das Themenfeld vollständig und detailliert zu analysieren und daraus die richtigen Themen, Motivationen und Prozesse abzuleiten.

 

Ziel ist es, eine gemeinsame Sache zu finden und den Unterstützern Möglichkeiten zu bieten, sich im Rahmen ihrer ganz individuellen Perspektiven und Fähigkeiten relevant dafür einzusetzen.

 

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Mit steigender Anzahl von Unterstützern, sind Kommunikation, Mobilisierung und Aktionsmanagement nur mit Hilfe von Systemen machbar...

 

Da die methodische Basis des Grassroots Campaignings der Dialog mit den Unterstützern ist, müssen Systeme und Plattformen geschaffen werden, die den Dialog, die Aktivierung und die Aktionen aktiv unterstützen.

 

Wir arbeiten nach dem 'Drei-Schichten-Modell'. Dabei unterscheiden wir Datenebene, Funktionsebene und Frontend-Ebene.

 

Diese Trennung ermöglicht es, dass die Frontend-Ebene zu den Unterstützern maximal auf die Bedürfnisse unserer Kunden angepasst werden kann und wir trotzdem in den Schichten zwei und drei ein hohes Maß an Standardisierung erreichen.

 

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Grassroots Campaigning braucht den Perspektivwechsel - entdecken Sie die Sicht Ihrer Unterstützer auf die gemeinsame Sache

 

Kunden, die eigene Systeme einsetzen und die Projekte selbstständig managen möchten, bieten wir die Möglichkeit, von unseren umfangreichen Erfahrungen zu profitieren.

 

Wir bieten sowohl die klassische Beratung, als auch Coaching und Training an.

 

Neben der Erstellung von vollständigen Konzepten, begleiten wir unsere Kunden auch in deren laufenden Prozessen. Bei Bedarf bilden wir auch Grassroots Manager aus.

 

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